Durch neue Formen des Dialogs und des Zuhörens können Unterschiede als Bereicherung erlebt und genutzt werden.


Kollaborative Gesprächsmoderation schafft Transparenz, Vertrauen und die Bereitschaft zur Beteiligung am Wandel.


Durch die Arbeit in Beraterteams entsteht Vielfältigkeit, die dialogisch für den Gesamtprozess genutzt wird.


Durch die Koordination von Dissens kann die Handlungsfähigkeit gefördert werden.


Eine wertschätzende Grundhaltung sehen wir als Voraussetzung für die Einladung zur Zusammenarbeit und zur Gestaltung gleichberechtigter dialogischer Prozesse an.


Zum Wandel gehört die Wertschätzung des Alten. Dies schafft die Basis für die Förderung des Neuen, des Noch-Nicht-Bekannten.


Alle am »Problem« beteiligten Personen werden durch die Vielfalt der Stimmen zur Konstruktion neuer Sichtweisen und neuer Möglichkeiten der Problemlösung angeregt.




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